
Hören Sie auf, zuzulassen, dass Ihr Außenbereich im Winter ungenutzt bleibt. Es ist schade, wenn die Sitzplätze im Freien sofort leer bleiben, sobald die Temperaturen sinken. Jeder leere Stuhl bedeutet im Grunde genommen Geld, das einfach verloren geht.
Der Trick besteht darin, Infrarotheizer zu verwenden. Die meisten Leute denken an diese lauten Heizgeräte mit Luftstrom – doch das ist sinnlos. Mit Infrarotheizern wird die Wärme direkt auf die Gäste und ihre Stühle abgegeben. Es fühlt sich an, als würde man in der Sonne sitzen.
Den Raum wirklich nutzbar machen
Wenn man diese Geräte direkt über die Tische stellt, entsteht eine kleine „Wärmeblase“. Dadurch ändert sich die Atmosphäre im Raum. Man kann die Tische enger zusammenstellen, ohne dass die Gäste frieren müssen, sobald ein Windhauch weht. Wenn die Gäste sich wohl fühlen, bleiben sie länger. Sie bestellen gerne noch etwas zu trinken oder einen Dessert, den sie ursprünglich nicht geplant hatten. Zudem verlieren Sie keine Kunden mehr, die sonst einfach an Ihrem Terrassentisch vorbeigehen würden, weil der Raum wie ein Gefrierschrank aussieht.
Technische Aspekte
Man sollte auf wetterfestes Material achten. Diese Geräte müssen Regen und Wind standhalten – daher sollte man nicht sparen, was die Verkleidung angeht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Deckenhöhe. Wenn der Heizer zu niedrig angebracht ist, braucht man ein sehr leistungsstarkes Gerät – sonst verbrennt man den Kopf der Gäste. Wenn der Heizer hoch oben angebracht ist, benötigt man viel Energie, um die Wärme durch die kalte Luft nach unten zu bringen. Auch die Elektrik muss gut sein – diese Geräte verbrauchen viel Strom. Man kann sie nicht einfach in eine Steckdose stecken und darauf hoffen, dass alles funktioniert. Wenn die Elektrik alt oder dünn ist, werden die Schalter sofort ausfallen, sobald der Terrassentisch voll ist. Überprüfen Sie erst einmal Ihre Elektrik.
Ist es die Sache wert?
Die Rechnung ist ganz einfach: Wenn diese Heizgeräte dazu beitragen, dass fünf Tische vom November bis März nicht leer bleiben, dann hat sich die Investition bereits in einer Saison amortisiert. Man kauft hier keine gewöhnlichen Lampen – man erhält seine Fläche wieder zurück.